Zu einer kostenlosen Probestunde ist jedeR herzlich willkommen! Bitte bequeme Sportkleidung (wenn vorhanden, Judoanzug) und Badeschlappen o.ä. mitbringen.
Training
Trainingsplan
| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 9:30
- 11:00 allgem. Training Christian v. Haldenwang & Niklas Stratenwerth | ||||||
| 17.30 - 18.45 Kinder/ Jugendliche Aska Wolyniec |
| 17.30
- 19.00 Kinder/ Jugendliche Jürgen Tiedtke | ||||
| 19.00 -
20.30 Anfänger und allgem. Training Olav Zachau | 18.30
- 20.00 allgem. Training Suzanne Navarro | 19.00
- 20.30 allgem. Training Caspar Holz | 19.00
- 20.30 Anfänger und allgem. Training Martin Navarro | 19.00
- 20.30 allgem. Training Thomas Lammel | ||
| jeden 1. Sonntag im Monat freies Training ab 17:00 | ||||||
| 20.30
- 21.00 Stock Caspar Holz | 20:30
- 22:00 allgemeines Training Stephan Worm | 20.30
- 21.00 Schwert Thomas Lammel | ||||
Unsere TrainerInnen
|
Über Aikido kann man trefflich philosophieren und diskutieren, was ja auch reichlich getan wird. Betritt man aber die Matte und fängt an zu üben, verlieren diese Überlegungen schnell an Bedeutung, und man erhält Gelegenheit, eins zu werden mit dem, was man tut. |
Thomas Lammel 2. Dan
| |
Martin
Navarro
|
Manchmal geschieht es im Training, dass einen die richtige Bewegung erfasst, dass alles stimmt, ohne dass man versteht, wie es gekommen ist. Für mich sind das die großen Momente des Aikido. Ich schätze am Aikido den Fluss der Bewegungen, die Freundlichkeit im Training, das Erlebnis des Gleichgewichts und der Ungezwungenheit und vieles mehr. Im Kern ist Aikido für mich vor allem eine Beschäftigung mit der Frage, wie Frieden entsteht, wie Frieden vergeht und was innerer Frieden bedeuten kann. Ich glaube, es braucht mehr als ein Menschenleben, um das zu verstehen. |
Zu
Beginn meines Aikidotrainings war ich von den komplexen Bewegungen beeindruckt
und vom Kontakt mit den PartnerInnen und der Matte. Zusammen mit den vielen Rollen
ließ mich Aikido oft den Ärger des Tages vergessen - er war danach
zumindest gut durchgeknetet. | |
|
Aikido das ist mein Training für Körper, Geist und Seele. Die friedvolle Gelassenheit, die heitere herzoffene Zugewandtheit, die Verbundenheit zu den anderen Aikidokas, dies ist es, was für mich das Training so einzigartig macht. Diese Momente auf der Matte nehme ich gerne mit in meinen Alltag, und versuche sie stets bei mir zu tragen, in normalen wie in Stresssituationen. Meine ganz persönliche Erfahrung mit Aikido ist das Erlebnis der eigenen Lebendigkeit. Es passiert jedes Mal auf der Trainingsmatte und fasziniert mich immer wieder, wenn ich klar, liebevoll und hellwach den Angriff des Partners annehme; oder wenn ich mich daran erfreuen kann, wie gut mein Körper in der Rolle des Angreifers reagiert. Ich erlebe mich mitten in der kreisenden Angriffsenergie als ruhenden, ausgeglichenen Pol, spüre Sicherheit und Leichtigkeit, ein Gefühl des tiefen Friedens erfüllt mich. |
|
Ich habe vom ersten Training an gewusst: das ist es! Mir gefällt, wie dynamisch das Aikidotraining ist und wie positiv es sich auf meine Konstitution und meine Grundstimmung auswirkt. Das Spiel mit Kraft und Geschwindigkeit, mit Anspannung und Entspannung macht mir großen Spaß. Außerdem ist Aikido sehr kommunikativ, denn die meisten Übungen macht man mit Partnern. Nach all den Jahren lerne ich immer noch bei jedem Training etwas dazu - und das wird sich vermutlich auch niemals ändern. Ich mag aber auch den kriegerischen Aspekt von Aikido. Das ist eine Kampfkunst mit jahrhundertealter Tradition. Sie verlangt bei allem Spaß auch viel Selbstdisziplin, Lernbereitschaft und Rücksichtnahme auf andere. |
| |
Alles
was ich am Aikido schätze, kommt zusammen, wenn ich grade zwei Meter durch
die Luft fliege, abrolle und direkt zum nächsten Angriff übergehe. Das
Prinzip, die Energie des Angriffs aufzunehmen und zu nutzen, die Dynamik der Bewegungen
und im Besonderen das Rollen sind die Gründe, warum mich Aikido begeistert. | |
Ich wollte schon immer "so 'was" machen, aber auf dem Land gab es keine Gelegenheit, Selbstverteidigung zu lernen. Als ich zum Studium nach Bonn kam, bin ich auf Aikido gestossen - und dabei geblieben. Dabei geht es mir schon lange nicht mehr um Selbstverteidigung oder Kämpfen, sondern um einen Sport, den ich zu meiner eigenen Vervollkommnung betreibe, ohne dabei alleine zu sein. Im Aikido ist man beim Üben auf einen Partner angewiesen, auf den man sich einstellen muss. Jede Bewegung und jeder Partner bieten daher eine neue Herausforderung - meistert man sie, entsteht eine Harmonie (ai) der Kräfte (ki) von einzigartiger Schönheit. Meistens hakt es allerdings an irgendeiner Stelle mehr oder minder deutlich, aber das muss man als ein Zeichen von Fortschritt betrachten, als eine neue Grenze, an die man erst in diesem Moment stösst. Und so kann man auf diesem Weg (do) ein ganzes Leben lang voranschreiten. | |
Sollten
die oben vorgestellten TrainerInnen einmal verhindert sein, springen ggf. ein: | |






